Eva-Luisa Murasov: Roger Caillois’ Pierres – natürliche Strukturen und poetisches Schreiben

Einleitung Der vor allem für seine Spieltheorie Les Jeux et les Hommes (Die Spiele und die Menschen[1], 1958) bekannte französische Soziologe, Kulturanthropologe, Essayist und Schriftsteller Roger Caillois kritisiert insbesondere in seinen frühen Schriften der 1930-50er Jahre den modernen Individualismus und polemisiert gegen die Entkopplung von künstlerischem Schaffen und gesellschaftlichem Nutzen. Insofern Kunst in seinen Augen … Eva-Luisa Murasov: Roger Caillois’ Pierres – natürliche Strukturen und poetisches Schreiben weiterlesen

Godwin Kornes: Des/Orientierung, spielend. Michael Roes’ Roman Leeres Viertel als Dokument der reflexiven Ethnologie

Michael Roes (geboren 1960 in Rhede, Westfalen) hat Psychologie, Philosophie und Germanistik studiert und promovierte 1991 mit einer Arbeit über Isaak und das Sohnesopfer. In seinem Werk, das Romane, Kurzgeschichten, Lyrik, Theaterstücke, Filme und Radiosendungen umfasst, thematisiert Roes in immer neuen Variationen die Begegnung mit dem Fremden. Aus den Erfahrungen seiner zahlreichen Forschungsreisen in Länder … Godwin Kornes: Des/Orientierung, spielend. Michael Roes’ Roman Leeres Viertel als Dokument der reflexiven Ethnologie weiterlesen

heft 5. winter 2013

Liebe Lesende, wieder einmal wird es Winter und die Sonne scheint nicht mehr lange den lieben langen Tag. Aber da es auch abends und nachts noch schön ist, haben wir unserem Heft diesmal einen dunklen Farbton gegeben, sodass Ihr es Euch damit auch im herbstlichen Park, der Bar oder zu Hause auf dem Sofa oder … heft 5. winter 2013 weiterlesen