Gold sind die Landkarten.

Nachdem in Heft 7 unter anderem der poetologische Essay „Tradition“ von Tobias Roth besprochen wurde, haben wir eine Lesung von ihm besucht – ganz passend, von seinen aktualisierenden Übertagungen des mittelalterlichen Dichters Giovanni Gioviano Pontanos (1429-1503) aus dem Lateinischen.
Zwar schon eine Woche her, aber trotzdem interessant für Freunde der fortschrittlichen Buchkunst: Nicht nur, dass der nach dem Italienischen Badeort „Baiae“ benannten Gedichtbandes selbst ganz wunderhübsch geworden ist, die Lesung war im Gobelinsaal des Bode-Museums.
Die musikalische Begleitung und die Projektion hätte man sich vielleicht sparen können, aber der Ort selbst – und die, ja doch launige – Übersetzung aus dem Lateinischen der teils bitterbösen, teils erotischen Lyrik entschädigt für alles.
Weshalb nun Druck und Gestaltung prämiert wurden, greife am besten direkt zum Material. Hinzuzufügen ist vielleicht: Gold sind die Landkarten im breit-informativen Anhang.

Fotos (c) Tanya Gryniva

Mehr lyrischen Badespaß von Pontano und Roth gibt es am 11.11. in Berlin.

Für die Einladung danken wir dem Verlagshaus Berlin.

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call for papers & members

DSC_0627Vom universitären schwarzes-Brett-Wimmelbild auf unsere Website: Der aktuelle cfp/m!

Dachtest du auch schon einmal bei einer deiner Hausarbeiten, dass sie zu schade für die Schublade ist und dass mehr leute als nur deine Dozierenden sie lesen sollten?

Dann schick uns eine mail mit der hausarbeit und angaben über universität, semester und seminartitel!

Wenn du bei uns mitmachen möchtest und in Berlin lebst – schreib uns einfach!

 

Ob Geschichte, Theater, Musik oder Archäologie; ob Textvergleich, Quellenanalyse oder theoretische Betrachtung – in der anwesenheitsnotiz sind alle Arbeiten mit einem Bezug zu Kunst, Kultur(en) oder Geschichte willkommen. Ein innovativer Ansatz ist uns wichtiger als eine glatte Eins, denn unser Lektoratsteam wird mit deiner Hilfe der Arbeit im Zweifelsfall den letzten Schliff geben.

 

Einsendeschluss für die nächste Ausgabe ist der

01.07.2016

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call for distribution

Update:
Die Auflage ist inzwischen größtenteils verteilt.
Das ist sehr schön – aber:
Weiteren Anfragen können wir leider nicht nachkommen.
Eure Redaktion (03.05.2016)
bitte nicht füttern!

Kurz vor Semesterbeginn ist es endlich soweit: Die druckfrischen Magazine trudeln nächste Woche in Berlin ein – wenn jemand an seiner Uni auch ein paar der (kostenfreien) Anwesenheitsnotizen auslegen möchte, kann uns gerne anschreiben, wir verschicken dann prompt einen Packen an euch!

Hier übrigens schon mal ein erster digitaler Schnappschuss von Front- und Backcover:
AWN_Cover_außen_FINAL

Neues vom Wiener Studi-Magazin „SYN“

© SYN-Magazin - Hg.: Harald Krebl, Shiva Pauer, Sophia- Charlotte Pehlke Reihe: SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft Bd. 10, 2015, 148 S., broschiert ISBN 978- 3- 643- 50690- 0
© SYN-Magazin – Hg.: Harald Krebl, Shiva Pauer, Sophia- Charlotte Pehlke
Reihe: SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Bd. 10, 2015, 148 S., broschiert
ISBN 978- 3- 643- 50690- 0

Das von Wiener Studierenden betriebene Magazin „SYN“, das sich vor allem um Theater-, Film- und Medienwissenschaft und andere artverwandte Disziplinen dreht, hat ein neues Heft herausgebracht. In unserer nächsten Ausgabe bekommt das Projekt ein „Feature“, das heißt: Sie stehen uns Rede und Antwort, wie sie es zum Beispiel schaffen, so präzise zu Semesterbeginn herauszukommen. (Bei uns dauert es aber auch nicht mehr lange!)

Hier gibt es Neuigkeiten zur „SYN“, aktuell einen call for pictures, der dem nächsten Heftthema ‚künstlich‘ gilt und noch bis zum 23.09. läuft.