CALL FOR PAPERS GESCHLOSSEN

Danke für die vielen tollen Einreichungen – wir haben in der letzten Redaktionssitzung die Arbeiten besprochen und freuen uns schon auf heft 9 (gepl. Erscheinungsdatum: Anfang SoSe 18) mit spannenden Arbeiten.
Sans titre
Auf Einreichungen für heft 10 freuen wir uns:
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STUFO II

An der Humboldt-Universität findet diesen Donnerstag und Freitag (21.+22.9.17) die zweite Konferenz für studentische Forschung statt. Ist eine feine Sache, und wunderbar organisiert vom bologna.lab. Weitere Infos gibt es hier: https://www.hu-berlin.de/de/einrichtungen-organisation/verwaltung/bolognalab/zweite-konferenz-fuer-studentische-forschung

Wir sind übrigens auch dabei; und wir verteilen auch noch einmal ein paar alte Hefte im Foyer der Dorotheenstraße 24!

Distribution – einfach so

Am Montag an der FU, am Mittwoch an der HU, parallel im ganzen deutschsprachigen Raum (zum Beispiel: Bonn) – und jetzt auch im weltweiten Netz: Das aktuelle Heft wurde verteilt, beide Male waren die Hefte deutlich schneller weg, als wir es eingeschätzt hatten. Irgendwo freut uns das natürlich…

Jetzt warten wir gespannt auf Einsendungen (nehmt vorläufig keine Rücksicht auf den Einsendeschluss, wir freuen uns immer über jegliche Mitmach- und Kooperationsideen) und brennen auf eure Emails an, wie immer: anwesenheitsnotizen@gmail.com !

 

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Überall

Bern, Bonn, Graz, München, Greifwald, Mainz, Essen, Leipzig, Wien, Köln, Frankfurt, Freiburg, Tübingen, Halle und natürlich Berlin, Berlin, Berlin: Das aktuelle Heft ist letzte Woche druckfrisch bei uns eingetroffen und wurde direktement weiterversendet: Grossen Dank an alle, die die Hefte (initiativ!) an ihren Unis auslegen!

Und natürlich allen Lesenden viel Spaß mit dem Heft…

ps.: In den nächsten Tagen sind die Beiträge auch online zu finden – und eine kleine Änderung der Websitefarbe wird vonstattengehen.

 

Gold sind die Landkarten.

Nachdem in Heft 7 unter anderem der poetologische Essay „Tradition“ von Tobias Roth besprochen wurde, haben wir eine Lesung von ihm besucht – ganz passend, von seinen aktualisierenden Übertagungen des mittelalterlichen Dichters Giovanni Gioviano Pontanos (1429-1503) aus dem Lateinischen.
Zwar schon eine Woche her, aber trotzdem interessant für Freunde der fortschrittlichen Buchkunst: Nicht nur, dass der nach dem Italienischen Badeort „Baiae“ benannten Gedichtbandes selbst ganz wunderhübsch geworden ist, die Lesung war im Gobelinsaal des Bode-Museums.
Die musikalische Begleitung und die Projektion hätte man sich vielleicht sparen können, aber der Ort selbst – und die, ja doch launige – Übersetzung aus dem Lateinischen der teils bitterbösen, teils erotischen Lyrik entschädigt für alles.
Weshalb nun Druck und Gestaltung prämiert wurden, greife am besten direkt zum Material. Hinzuzufügen ist vielleicht: Gold sind die Landkarten im breit-informativen Anhang.

Fotos (c) Tanya Gryniva

Mehr lyrischen Badespaß von Pontano und Roth gibt es am 11.11. in Berlin.

Für die Einladung danken wir dem Verlagshaus Berlin.